Ubuntu: Boot-Partition ist voll

Beim Einspielen von Aktualisierungen (Kernelaktualisierung) bricht Ubuntu den Vorgang mit einer Fehlermeldung ab.

Grund:
Die Boot-Partition (/boot) ist voll.
Dort liegen die Linux-Kernel (in der Form: linux-image-VERSION-ABINUMMER-VARIANTE).
Wenn alles sauber funktioniert, ist nur die aktuellste Version nötig.
Ich behalte aber immer die letzten drei (man kann ja nie wissen… :-)).
Wenn also die Boot-Partition voll ist und sich deshalb das Kernel-Update nicht installieren läßt, muss entrümpelt werden.

Hier eine kleine Anleitung:

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DRM geschützte eBooks unter Linux lesen

Problematik: Installation von “Adobe Digital Edition” unter Linux Mint

Seit kurzem bin ich ein (fast) begeistertes Mitglied des Webdienstes „Onleihe“.

Hier kann man via Web eBooks aus einer öffentlichen Bibliothek kostenlos ausleihen und lesen. Voraussetzung ist eine bestehende Mitgliedschaft in einer öffentlichen Bibliothek, welche bei der „Onleihe“ mitmacht.

Über die Website www.onleihe.net kann man herausfinden, ob „seine“ Bibliothek dabei ist.
Wie man sich anmeldet und eBooks ausleihen kann, ist dort erklärt und schnell erledigt.

Was wird benötigt ?

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Wie mache ich meinen PC sicher ?

Um diese Frage zu beantworten lohnt sich ein Blick auf die Website “BSI für Bürger”.
Dort werden die Basics zu diesem Thema leicht verständlich erklärt, so dass es auch “Otto-Normal-Anwender” versteht.
Dort finden Sie auch Ratschläge für Ihre mobilen Geräte (Smartphone, Tablet).
Sehr gut geeignet für den Einstieg, um sich mit dem Thema vertraut zu machen.

Linux – deutsches Tastaturlayout

Ab und zu benutze ich Live-Cd’s, um mir mal eine neue Linux-Distribution anzuschauen oder weil ich gerade mal eine maßgeschneiderte Distribution mit speziellen Systemtools benötige.

Diese Live-CD’s kommen in der Regel mit einem englischen Layout daher.
Um wenigstens auf die Schnelle eine deutsche Tastaturbelegung zu bekommen, kann man folgendes tun:

Terminalfenster öffnen und setxkbmap layout de” eingeben.
Damit hat man wenigsten temporär eine deutsche Tastaturbelegung.

Update: Tor jetzt als virtuelle Machine auf Lubuntu 14.04

Anonymes Internet mit Tor in virtueller Lubuntu 14.04 -Machine

Ich habe jetzt die virtuelle Machine mit Tor auf Lubuntu 14.04 aktualisiert.
Somit sind wieder für die nächsten 5 Jahre Updates garantiert.
Erstellt wurde die VM wieder mit Virtual Box.

Die VM (1,2 GB groß) kann hier heruntergeladen werden:
Download
Auch hier bitte wieder unbedingt die Liesmich14.04.txt beachten !

Tor startet nun ohne Vidalia direkt mit dem angepassten Firefox-Browser.
Den zusätzlichen “normalen” Firefox habe ich wieder mit diversen AddOns ausgestattet.
Ansonsten bleibt alles beim alten.

Ich mache es mir mal einfach und verweise an dieser Stelle für die ausführlichere Erklärung auf meinen ersten Beitrag von 2013 mit Tor auf Lubuntu 12.04 ;-).

NSA stuft Tor-User als Extremisten ein

Hilfe !!

Sind Sie, die sich die von mir angebotene Lubuntu-VM mit vorinstalliertem Tor runterladen, und ich, der ich diese VM zum Download anbiete, jetzt Extremisten ??

Laut einer Pressemeldung, hier nachzulesen beim Linux-Magazin, werden Nutzer von Tor und der angepassten Linux-Distribution Tails automatisch in einer Extremistendatenbank gespeichert !
So die Recherchen der Journalisten Lena Kampf, Jacob Appelbaum und John Goetz.

Diese Info wollte ich Ihnen, falls Sie es nicht sowieso schon wissen, auf keinen Fall vorenthalten.

Übrigens, demnächst gebe ich eine aktuelle Version von Tor auf einer aktuellen Lubuntu 14.04-VM zum Download frei.
Diese Lubuntu-Version wird wieder für die nächsten 5 Jahre mit Updates versorgt.

Das Langzeitgedächtnis des Internet

Das Internet vergisst nichts !
Diese Aussage können Sie bei https://archive.org überprüfen.
Es ist ein gemeinnütziges Projekt mit Sitz in San Francisco (in einer alten Kirche) zur Langzeitarchivierung digitaler Daten.

Von Video, Audio, Websites oder Bücher ist alles dabei.

Sehr interessant:
Mit der dazugehörigen Wayback-Machine können Sie sich verschiedene Versionen von Websites anschauen.
Wenn Sie also noch mal wissen wollen, wie Ihre erste Website, die Sie 1999 gestartet haben aussah, dann werden Sie dort wahrscheinlich die Version finden !
Eine nähere Beschreibung finden Sie bei Wikipedia.

Quarks & Co: Big Data – verdatet und verkauft

Kurzer Hinweis zu einer interessanten TV-Sendung:

„Wo und wie hinterlasse ich Spuren im Web, wer hat Interesse an meinen Daten, was passiert mit meinen Daten, welche Folgen hat das und welche könnte es haben“.

Diese Fragen waren Thema in der Sendung „verdatet und verkauft“ im WDR bei „Quarks & Co“.
Die Sendung war meiner Meinung nach recht anschaulich und kurzweilig aufbereitet und auch für das breite Publikum verständlich.

Als Anregung zum Überdenken unserer täglichen „Online-Gewohnheiten“ auf jeden Fall zu empfehlen !

Hier gibt es die Sendung in der Mediathek zum Anschauen:

http://www1.wdr.de/fernsehen/wissen/quarks/sendungen/uebersicht-bigdata100.html

http://www1.wdr.de/fernsehen/wissen/quarks/index.html