Eigene Daten schuetzen – einfach erklaert

Wir benutzen alle tagtäglich mehrere digitale Endgeräte, mit denen wir permanent Daten erzeugen. Darunter auch viele Daten, die wir als privat erachten. Die sollten bei uns bleiben und nicht an fremde Dritte übermittelt werden. Die Zukunft sieht wohl ziemlich sicher so aus, dass alles, was geht, digitalisiert wird.
Neben den zahlreichen positiven Möglichkeiten (die aber hier nicht Gegenstand des Artikels sind), eröffnen sich zum einen auch ungeahnte Möglichkeiten für kriminelle Handlungen, denen sich auch der Privatmensch verstärkt ausgesetzt sieht und sich schützen sollte.
Zum anderen laufen wir Gefahr, dass unsere Privatsphäre öffentlich und somit nicht mehr existent wird.
Für alle, die noch nicht kapituliert haben, sich davor schützen möchten, dass ihre privaten Daten missbraucht werden und sich auch einen Rest an Privatsphäre sichern möchten, versuche ich hier mal eine kleine Anleitung mit den wichtigsten Punkte zu erstellen.
Mein hehres Ziel ist auch, diese aktuell zu halten (was bei der Geschwindigkeit der Veränderungen in der IT-Branche nicht einfach wird !).
Sehen Sie es mir bitte auch nach, wenn ich nicht alle Themen abdecke. Das würde meine zeitlichen Ressourcen sprengen.

Mein Hauptaugenmerk liegt auf der einfachen Umsetzung, für die man kein IT-Experte sein muss.
Ein Basisschutz muss keine hohe Wissenschaft sein und kann mit ein paar ganz einfachen Einstellungen vorgenommen werden.

Klar ist auch:
Einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht. Aber wir können die Hürde ein wenig höher legen und es ein wenig schwieriger machen.

Ich hoffe, ich kann ein wenig dazu beitragen, dass Sie Ihr “digitales Leben” eigenverantwortlich etwas sicherer gestalten können.
Für Anregungen für eine verständlichere Darstellung bin ich jederzeit offen.

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